Entwicklerstimmen zu Cloud Computing
27. Juli 2010
Bei einer Umfrage unter 500 Softwareentwicklern stellten sich Google und IBM als beliebteste Cloud-Anbieter heraus.
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Das Marktforschungsunternehmen Evans Data führt zweimal jährlich eine Umfrage unter Softwareentwicklern zum Thema Cloud Computing durch. Gemäss der aktuellen Studie von Juni 2010 betrachten 40 Prozent der insgesamt 500 Teilnehmer Google als besten Anbieter im Bereich Public Clouds, während IBM von 30 Prozent als Leader bei Private Clouds angesehen wird. Google erscheint demnach vor allem punkto Installation, Angebot an Infrastruktur-Services und Adminstration der Applikationen in der öffentlichen Cloud in gutem Licht, bei IBM werden die gleichen Aspekte bei Private-Cloud-Umgebungen gelobt. Zunehmend wichtig für viele Entwickler: Anwendungen sollten sich problemlos zwischen Public und Private Clouds verschieben lassen. Wünschenswert ist für die Mehrheit der Befragten auch eine bessere Verschlüsselung in Public-Cloud-Anwendungen. Bedenken äussern über zwei Drittel der Teilnehmer angesichts der unterschiedlichen Vorschriften der öffentlichen Hand – dies kann sich in Cloud-Projekten mit geografisch verteilten Service-Anbietern hinderlich auswirken.
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