Mit OneSOC will Westcon-Comstor Partnern den Einstieg ins Geschäft mit Security Operations erleichtern. Der globale Technologie-Distributor stellt dafür einen herstellerunabhängigen Service bereit, der in Europa, dem Nahen Osten und Afrika verfügbar ist.
Der Dienst soll Bedrohungen in IT-, OT- und Cloud-Umgebungen erkennen und Daten aus unterschiedlichen Quellen aufnehmen können. Partner können das Angebot unter eigener Marke verkaufen. Laut Westcon-Comstor unterstützt OneSOC zudem Datensouveränität, flexible Speicheroptionen sowie Reports für Anforderungen rund um GDPR und NIS2.
Der Distributor verweist auf hohe Hürden beim Aufbau eines eigenen Security Operations Centers. Dafür brauche es hohe Anfangsinvestitionen, laufende Betriebskosten und Fachkräfte, die am Markt schwer zu finden seien. OneSOC soll diese Einstiegshürde senken und Partnern einen schnelleren Start ermöglichen.
"Security Operations werden zu einem festen Bestandteil der Kundengespräche, und Partner wollen diese unter ihrer eigenen Marke führen", sagt Martin Flensburg (Bild), Vice President Services Delivery und Go To Market Europe bei
Westcon-Comstor. OneSOC sei eine White-Label-Komplettlösung, die schnell implementierbar und auf moderne hybride IT-Umgebungen ausgelegt sei.
(dow)