Mit einem bereinigten Umsatz von 41,4 Millionen Euro erzielte die Wiit-Gruppe im ersten Quartal 2026 einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1 2025: 41,1 Millionen Euro). Deutschland leistete mit 21,8 Millionen Euro den grössten Umsatzbeitrag, gefolgt von Italien mit 15,4 Millionen Euro und der Schweiz mit 4,2 Millionen Euro. Die wiederkehrenden Umsätze beliefen sich auf 34,4 Millionen Euro (+0,9 Prozent).
Die bereinigte EBITDA-Marge stieg auf 41,6 Prozent – gegenüber 38,4 Prozent im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte EBITDA legte um 9 Prozent auf 17,2 Millionen Euro zu.
Wiit führt diesen Erfolg auf die anhaltende Margenstärkung in Italien (54,2 Prozent) sowie auf Kostensynergien aus den akquirierten Unternehmen zurück.
Das bereinigte EBIT lag bei 9,4 Millionen Euro (+ 21,1 Prozent), die operative Marge bei 22,7 Prozent. Das bereinigte Nettoergebnis belief sich auf 4,1 Millionen Euro und lag damit weitgehend auf Vorjahresniveau.
"Wir haben unsere internationale Positionierung im Bereich geschäftskritischer Cloud-Dienste weiter gefestigt und nach der Ankündigung von Broadcom zählt Wiit zu den wenigen Anbietern, die von potenziellen zusätzlichen Marktanteilen profitieren", erklärt Alessandro Cozzi, CEO der Wiit-Gruppe. "Damit geht eine signifikante Stärkung der kommerziellen Pipeline einher, insbesondere im indirekten Vertriebskanal." Dies stehe im Zusammenhang mit Migrationen von Kunden, die bis 2027 keine Broadcom-Partner mehr sein würden. "Diese Situation stützt zudem die M&A-Pipeline; so laufen bereits vorläufige Due-Diligence-Prüfungen bei zwei strategisch bedeutenden Zielunternehmen, stets im Einklang mit unserer strikten finanziellen Disziplin", so Cozzi.
(sta)