HPE meldet für das zweite Fiskalquartal 2026 ein Umsatzwachstum von 40 Prozent auf 10,7 Milliarden Dollar. Hintergrund dieser Entwicklung ist unter anderem die Übernahme von Juniper, die sich in einem Umsatzplus der Netzwerk-Sparte von über 148 Prozent auf 2,7 Milliarden Dollar niederschlug. Gleichzeitig legte aber auch der Bereich Cloud & AI um 22,9 Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar zu. Wichtigster Treiber war dabei das Geschäft mit Servern, das ein sattes Plus von 32,7 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar verzeichnete. Das Storage-Segment legte wiederum "nur" um 2,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar zu.
"HPE hat ein aussergewöhnliches Quartal mit einem Rekordumsatz, einer über den Erwartungen liegenden Rentabilität und einem gestiegenen freien Cashflow abgeschlossen, was die starke Umsetzung und die solide Nachfrage im gesamten Unternehmen widerspiegelt“, sagt Antonio Neri, CEO von
HPE.
Die Nettoeinkünfte beliefen sich im zweiten Fiskalquartal auf 624 Millionen Dollar. Ein Jahr zuvor stand unter dem Strich noch ein Minus von über einer Milliarde Dollar. Vor diesem Hintergrund hebt HPE die Prognose für die Umsatzwachstumsspanne auf 29 bis 33 Prozent an. Die Erwartungen der Analysten hat der IT-Riese schon jetzt übertroffen, die Aktie legte in Folge deutlich zu.
(sta)