Vor knapp drei Monaten hat
Apple das Macbook Neo lanciert, ein für Apple-Verhältnisse günstiges Notebook, das sich um Verkaufsschlager zu entwickeln scheint. Wie nämlich "Techcrunch" unter Berufung auf Daten von IDC
schreibt, wurde der Rechner im ersten Quartal des Jahres (bis Ende März) satte 1,1 Millionen Mal verkauft. Das ist umso bemerkenswerter, als dass der Rechner erst am 11. März lanciert wurde und es am Anfang auch noch Lieferprobleme gab. IDC soll denn auch ergänzt haben, dass die Absätze im April nochmals deutlich zugelegt hätten.
Zum Vergleich: Das Macbook Air (M5) und das Macbook Pro (M5) verkauften sich in ihrem Debut-Quartal 900'000 Mal respektive 550'000 Mal – wobei das Macbook Air für diese Zahl eine Woche länger auf dem Markt war. Offizielle Verkaufszahlen seitens Apple gibt es nicht.
(mw)