IBM hat
laut neuestem Quartalsbericht im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 17,1 Milliarden Dollar erzielt. Dies entspricht einem Wachstum von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Von Analystenseite war laut "
CNBC" ein Umsatz von 16,82 Milliarden erwartet worden. Der Reingewinn stieg um 26 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie lag bei 2.95 Dollar, erwartet worden waren 2.86 Dollar.
Am stärksten wuchs das Softwaregeschäft, dessen Umsatz um 8 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar zulegte. Innerhalb der Sparte verzeichnete
IBM im Bereich Data ein Plus von 19 Prozent, während das Geschäft mit Hybrid Cloud beziehungsweise Red Hat um 11 Prozent wuchs. Die Erlöse mit Transaction Processing stiegen um 9 Prozent, jene im Bereich Automation gingen hingegen um 3 Prozent zurück. Die Infrastruktursparte steigerte ihren Umsatz um 4 Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar. Während das Geschäft mit verteilter Infrastruktur um 31 Prozent zulegte, brachen die Umsätze mit IBM-Z-Mainframes um 20 Prozent ein. Das Beratungsgeschäft stagnierte mit einem Umsatz von 5,3 Milliarden Dollar auf Vorjahresniveau.
Für das Gesamtjahr 2026 hält IBM an seiner Umsatzprognose fest. Währungsbereinigt erwartet der Konzern weiterhin ein Wachstum zwischen 4 und 5 Prozent. Die IBM-Aktie legte nach Bekanntgabe der Zahlen zuerst um fast 4 Prozent zu, fiel dann aber deutlich, was unter anderem an der unveränderten Jahresprognose liegen dürfte, die als fehlende Dynamik gewertet werden könnte.
(mw)