Zum Cyberangriff, der im Sommer 2025
Ingram Micro traf ("IT Reseller"
berichtete), sind neue Erkenntnisse aufgetaucht.
Laut einer Publikation der Generalstaatsanwaltschaft des US-Bundesstaats Maine sind demnach 42'521 Personendatensätze abhandengekommen. Laut ersten Erkenntnissen scheint es sich dabei um Unterlagen zu Mitarbeitern und Bewerbern zu handeln.
Alle Betroffenen seien schriftlich informiert worden, wie es in der Meldung der Generalstaatsanwaltschaft heisst. Diesem Schreiben ist auch zu entnehmen, welche Art von Informationen abgeflossen sind, die Daten variieren jedoch je nach betroffener Person. Je nach Fall sind demnach Name, Kontaktdaten, Geburtsdatum, aber auch amtliche Identifikationsnummern wie die Sozialversicherungsnummer, Führerscheinnummer und Passnummer betroffen. Weiter sollen in manchen Fällen auch Informationen zur Beschäftigung, etwa Bewertungen und ähnliches, Teil des Datensatzes sein.
Der Angriff wurde am 3. Juli 2025 entdeckt, eingedrungen sind die Angreifer bereits am 2. Juli, wie dem Schreiben an die Betroffenen weiter zu entnehmen ist.
(win)