Beim Open-Source-Anbieter
Suse, der Infrastruktursoftware für Unternehmen entwickelt, sind neu Nicholas Dimotakis (Bild links) und Astor Carlberg (Bild rechts) mitverantwortlich für die Neuausrichtung der Technologie und Produktorganisation. Nicholas Dimotakis tritt bei Suse als Vice President of Global Technology Sales in die Revenue Organization ein und soll die Zusammenarbeit zwischen technischer Exzellenz und den weltweiten Vertriebsaktivitäten enger verzahnen. Er wechselte von
Canonical zu
Suse, wo er zuletzt als Vice President Worldwide Field Engineering tätig war.
Astor Carlberg übernimmt neu die Rolle als Director Open Source Sovereignty and Community Engagement. Er ist dem neu gegründeten Digital Sovereignty Team innerhalb der Strategieorganisation zugeordnet und soll dort Themen rund um digitale Souveränität und Community Engagement vorantreiben. Zuvor war Carlberg bei Openforum Europe, wo er als Geschäftsführer amtete.
Das Unternehmen richtet im Zuge der Neubesetzungen auch seine Organisationsstruktur neu aus. Ziel sei es unter anderem, die Integration von KI-Funktionen in Infrastruktursoftware zu beschleunigen und Kunden Werkzeuge bereitzustellen, um KI-Workloads flexibel über Cloud-, On-Premises-, hybride oder isolierte Umgebungen hinweg zu betreiben. Gleichzeitig wurden die Geschäftsbereiche für Lösungen von vier auf sechs erweitert. Neu umfasst das Portfolio die Bereiche Linux, Cloud Native, Edge, KI, Telekommunikation und SAP.
"Unsere neue Struktur reagiert direkt auf das Feedback unserer Partner und Kunden sowie auf die aktuellen Marktentwicklungen", sagt Thomas Di Giacomo, Chief Technology and Product Officer bei Suse. "Durch die Bündelung unserer technischen Expertise und die stärkere Fokussierung unserer Geschäftsbereiche können wir unsere Kunden gezielter bei komplexen Herausforderungen unterstützen."
(dow)