Bechtle bietet Klimaschutz-Option beim Hardwarekauf an
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Bechtle bietet Klimaschutz-Option beim Hardwarekauf an

Bechtle bietet Kunden neu einen Service, um CO2-Emissionen aus Produktion und Anlieferung gekaufter IT-Hardware zu kompensieren. Für den Ausgleich arbeitet der IT-Dienstleister mit Goodcarbon aus Berlin zusammen.
20. Februar 2026

   

Der IT-Dienstleister Bechtle führt mit Bechtle CO2-Conscious IT ein Angebot ein, das den CO2-Ausgleich für Hardwarekäufe ermöglicht, und kooperiert dafür mit Goodcarbon aus Berlin. Das Berliner Unternehmen übernimmt die Kompensation über ausgewählte Projekte, während der Systemhauskonzern die Emissionen berechnet und in Reportings ausweist.

Kunden erhalten laut Mitteilung eine transparente Berechnung der Emissionen, die bei Herstellung und Lieferung der gekauften Geräte entstehen. Auf dieser Basis können sie die entsprechende Menge CO2 über von Bechtle geprüfte Projekte kompensieren, abgewickelt wird das über den Partner aus Berlin.


Goodcarbon setzt nach eigenen Angaben auf ein Nature Analytics Framework, um naturbasierte Projekte zu entwickeln, zu bewerten und zu überwachen. Jérôme Cochet, Co-Founder und CEO von Goodcarbon, sagt: "Jedes Projekt durchläuft eine umfassende Prüfung hinsichtlich Klimawirkung, Biodiversitätsnutzen und sozialen Co-Benefits."

Der IT-Dienstleister ordnet diese Emissionen als Teil der vorgelagerten Wertschöpfungskette ein und verweist auf die Bilanzierung nach dem Greenhouse Gas Protocol in Scope 3. Das Unternehmen kündigt zudem an, die Zusammenarbeit mit Goodcarbon auch für den Ausgleich eigener nicht vermeidbarer Emissionen im Rahmen der Klimaschutzstrategie 2030/2050 und der SBTi-Reduktionsziele zu nutzen. (dow)


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