HP zählte zu den ersten PC-Herstellern, die im Unternehmensumfeld PCs im Mietmodell absetzten. Aktuell geht der Konzern einen Schritt weiter und versucht dasselbe im Consumer-Umfeld. Wie "XDA-Developers"
berichtet, hat der Technologieriese in den USA ein Angebot namens "Omen Gaming Subscriptions" am Laufen, bei dem für Gamer konzipierte High-End-Notebooks im Mietmodell angepriesen werden.
Die Preise beginnen bei
50 Dollar pro Monat und reichen bis 130 Dollar. Der Kunde bekommt dafür einen State-of-the-Art-Rechner mit Live-Support und Austauschmöglichkeit im Bedarfsfall. Eine Möglichkeit, das Gerät zu erwerben, wird anders als bei anderen Mietmodellen nicht gewährt. Hingegen gibt es eine Trial-Persiode von 30 Tagen mit Geld-zurück-Garantie. Ein Ausstieg aus dem Vertrag ist jederzeit möglich. Geschieht der Schritt aber innerhalb des ersten Jahres, werden happige Bussen fällig. Diese reichen bis zum 11-fachen der Monatsmiete.
Ob sich die Miete eines Gaming-Notebooks rechnet, muss jeder User selbst beurteilen. Für den Omen Max 16", das teuerste Modell, verlangt
HP 130 Dollar pro Monat und verkauft das Gerät für 3300 Franken, was einer Mietgebühr von gut zwei Jahren entspricht.
(rd)