Ascom erzielte im Geschäftsjahr 2025 nach zuletzt verhaltenen Zahlen einen Nettoumsatz von 292,1 Millionen Franken, was einem Plus von 3,8 Prozent entspricht. Das grösste Umsatzplus kam dabei aus der Region USA & Kanada mit 7,3 Prozent. Mit Blick auf die Marktsegmente entfielen 66 Prozent auf den Healtcare-Bereich, 28 Prozent auf Enterprise-Kunden und 6 Prozent auf das OEM-Geschäft.
Und auch beim Gewinn konnte
Ascom zulegen. Dieser stieg von 133,3 Millionen (2024) auf 140,8 Millionen Franken. Das EBITDA verbesserte sich von 21,3 Millionen auf 34,3 Millionen Franken. Die EBITDA-Marge entsprach somit 11,7 Prozent. Unter dem Strich kletterte der Konzerngewinn von 3,7 Millionen auf 15,1 Millionen Franken.
Ascom macht diese positive Entwicklung unter anderem an einer Optimierung der Organisationsstruktur fest. So fasste der Hersteller die bisher sechs Regionen zu den drei Regionen Nord, Süd, sowie USA & Kanada zusammen. Zudem wurden die globalen Funktionen besser aufeinander abgestimmt, um Synergieeffekte zu erzielen. Im Dezember 2025 hatte darüber hinaus David Hale als neuer CEO die Leitung des Unternehmens übernommen ("IT Reseller"
berichtete).
Vor diesem Hintergrund rechnet Ascom auch für 2026 mit einer positiven Geschäftsentwicklung und strebt ein Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich und eine EBITDA-Marge von 10 bis 12 Prozent an.
(sta)