IBM hat die Zahlen fürs erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres
veröffentlicht. Dabei kann Big Blue ein Umsatzplus von 9 Prozent auf 15,92 Milliarden US-Dollar vermelden. Im Softwarebereich legte der Umsatz um 11 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar zu, im Bereich Consulting um 4 Prozent auf 5,3 Milliarden und im Infrastruktur-Bereich – sprich dem Hardware-Geschäft – um 15 Prozent auf 3,3 Milliarden.
Als Nettogewinn weist
IBM 1,22 Milliarden Dollar aus, im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 1,06 Milliarden. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 1,91 Dollar. Analysten hatten gemäss "Reuters" mit einem Umsatz von 15,62 Milliarden Dollar und einem Gewinn pro Aktie von 1,81 Dollar gerechnet. Nichtsdestotrotz gaben die IBM-Papiere nach Bekanntgabe der Zahlen um gut 6 Prozent nach. Seit Jahresbeginn haben die IBM-Papiere laut "CNBC" um rund 15 Prozent nachgegeben.
Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres zeigt sich die IBM-Führung optimistisch. Das erwartete Umsatzwachstum für 2026 wurde auf über 5 Prozent angehoben. Er könne sich nicht erinnern, dass die Prognose in einem Q1 in Vergangenheit je angehoben wurde, soll IBMs Finanzchef Jim Kavanaugh laut "CNBC" dazu erklärt haben.
(mw)