Meta kann für das erste Fiskalquartal 2026 einen satten Umsatzzuwachs von 33 Prozent auf 56,3 Milliarden Dollar ausweisen. Die Nettoeinkünfte legten sogar um 61 Prozent auf 26,77 Milliarden Dollar zu. Beide Werte lagen über den Erwartungen der Analysten.
"Wir hatten ein wegweisendes Quartal mit starker Dynamik bei all unseren Apps und der Veröffentlichung unseres ersten Modells aus den Meta Superintelligence Labs", sagt Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von
Meta. "Wir sind auf dem besten Weg, Milliarden von Menschen persönliche Superintelligenz zur Verfügung zu stellen."
Im zweiten Quartal 2026 soll der Umsatz des Konzerns dann voraussichtlich 58 Milliarden bis 61 Milliarden Dollar betragen. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern mit 162 Milliarden bis 169 Milliarden Dollar. Gleichzeitig hat das Unternehmen die bisherige Ausgabenprognose deutlich angehoben, was trotz der starken Quartalszahlen letztlich zu einem Abrutschen des Aktienkurses geführt haben dürfte.
(sta)