Apple steckt 30 Milliarden in US-Chips von Broadcom
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Apple steckt 30 Milliarden in US-Chips von Broadcom

Apple sichert sich langfristig Funkchips von Broadcom und stärkt damit seine US-Lieferkette. Das Abkommen läuft bis 2031 und hat ein Volumen von mehr als 30 Milliarden Dollar.
8. Juli 2026


Apple will im Rahmen eines neuen Abkommens mit Broadcom mehr als 30 Milliarden Dollar für Chips ausgeben und seine Lieferkette stärker in den USA verankern. Wie Reuters (Paywall) berichtet, läuft die Vereinbarung bis 2031. Im Zentrum stehen sogenannte FBAR-Filter, also Funkfrequenzkomponenten, die Apple-Geräte für drahtlose Verbindungen nutzen und die das Unternehmen gemeinsam mit Broadcom bereits seit mindestens 2023 entwickelt.

Für Broadcom ist der Vertrag mit zusätzlichen Investitionen in den USA verbunden. Der Chipkonzern soll im Rahmen der Vereinbarung mindestens 15 Milliarden Chips fertigen und investiert 1,5 Milliarden Dollar in den Ausbau seines Werks in Fort Collins im Bundesstaat Colorado.


"Die hochmodernen Komponenten aus Fort Collins sind entscheidend für die Leistung und Konnektivität, die unsere Kunden erwarten", sagt Apple-CEO Tim Cook. Apple sei stolz darauf, die Investitionen in US-Zulieferer zu vertiefen, die denselben Anspruch an Qualität und Innovation teilen. (dow)


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