MTF Solutions mit Sitz in Schwerzenbach übernimmt per 1. Juli 2026 die in Visp ansässige Insysta. Mit der Übernahme stärkt der IT-Dienstleister seine regionale Präsenz im Wallis und erweitert sein Leistungsangebot für KMU. Insysta beschäftigt 23 Mitarbeitende und betreut laut Mitteilung seit rund 20 Jahren Geschäftskunden im Wallis. Das Unternehmen bietet IT-Lösungen, Managed Services, Cloud-Dienstleistungen und IT-Beratung an. Laut MTF ergänzen die regionale Verankerung, die Kundenstruktur und die technologischen Kompetenzen von Insysta das bestehende Angebot.
Für Kunden sollen sich durch die Übernahme keine unmittelbaren Änderungen ergeben. Die bestehenden Ansprechpartner, laufenden Projekte und Services blieben unverändert bestehen, verspricht MTF Solutions. Gleichzeitig sollen Insysta-Kunden Zugang zum erweiterten Leistungsportfolio und Spezialistennetzwerk von MTF erhalten.
Auch organisatorisch bleibt Insysta eigenständig, wie MTF Solutions weiter ausführt. Der Standort Visp wird weitergeführt, ebenso bleibt das bestehende Management an Bord. "Mit Insysta gewinnen wir ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen, das fachlich, kulturell und technologisch hervorragend zu MTF passt. Die regionale Nähe, die hohe Kundenorientierung und die gewachsene Vertrauensbasis im Wallis sind eine ideale Ergänzung zu unserer nationalen Stärke", erklärt Florian Meier (Bild, links), CEO von MTF Solutions. Sven Ambiel (Bild, rechts), Geschäftsführer von Insysta, fügt an: "Wir haben diesen Schritt aus einer starken Position heraus bewusst entschieden, um unser Wachstum gezielt weiterzuführen und unsere Qualität langfristig zu sichern. Insysta ist heute sehr gut aufgestellt – mit einer klaren Marktposition, etablierten Kundenbeziehungen und einem eingespielten Team. Mit MTF Solutions haben wir einen Partner gefunden, der unsere bestehenden Stärken sinnvoll ergänzt. Gleichzeitig bringen wir unsere Substanz und unsere Marktstellung aktiv in die Gruppe ein und entwickeln das gemeinsame Angebot weiter."
Mit der Akquisition wächst MTF Solutions auf rund 300 Mitarbeitende an neun Standorten in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
(mw)