ERP-Anbieter Softengine und Step Ahead fusionieren
Quelle: Softengine

ERP-Anbieter Softengine und Step Ahead fusionieren

Die Konsolidierung im ERP-Markt geht weiter: Die beiden deutschen Anbieter Softengine und Step Ahead schliessen sich zusammen. Sie treten künftig gemeinsam unter der Marke Softengine auf.
27. Juli 2026


Softengine und Step Ahead haben sich zusammengeschlossen und treten künftig gemeinsam unter der Marke Softengine auf. Mit neu mehr als 250 Mitarbeitenden, rund 2800 Kundenunternehmen und über 75'000 Anwendern wollen die beiden ERP-Anbieter ihre Position weiter ausbauen. Das Portfolio, das durch den Zusammenschluss entsteht, umfasst Lösungen für Handel und E-Commerce, Dienstleistung, IT-Systemhäuser und Softwarehersteller, Fertigung, medizintechnischen Fachhandel, Mineralölhandel, Vending sowie zahlreiche weitere Branchen. Alle Produkte, Kundenbeziehungen und Ansprechpartner an insgesamt 17 Standorten (14 in Deutschland, zwei in Österreich und einer in der Schweiz) sollen unverändert bestehen bleiben.

"Mit Step Ahead gewinnen wir nicht nur zusätzliche technologische Expertise, sondern vor allem ein Team, das unsere Vision teilt: Unternehmenssoftware muss die individuellen Anforderungen mittelständischer Unternehmen abbilden und zudem den Weg in eine KI-gestützte Zukunft ebnen", erklärt Dominik Hartmann (Bild, 2.v.l.), CEO von Softengine. "Gemeinsam schaffen wir ein ERP-Ökosystem, das tiefgreifende Branchenkompetenz, starke Innovationskraft und nachhaltige Investitionssicherheit für unsere Kunden bietet."


Ziel der Fusion ist es demnach, branchenspezifische Softwarelösungen, Beratungsleistungen und KI-basierte Services unter einem gemeinsamen Dach zusammenzuführen. Dabei bleiben die einzelnen Lösungen mit ihrer jeweiligen Spezialisierung erhalten, während Entwicklung und Know-how konzernweit gebündelt werden sollen.

"Für unsere Kunden ist dieser Zusammenschluss eine hervorragende Nachricht, denn Step Ahead erhält eine noch stärkere Perspektive und zusätzliche Innovationskraft. Insbesondere Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz können wir künftig schneller und tiefgreifender in unsere Lösungen integrieren", sagt Andreas Fresi (Bild, links), Leiter der Business Unit Steps Solutions bei Softengine. "Gleichzeitig erweitern wir unsere Kompetenz in wichtigen Zielmärkten wie dem B2B-Handel und dem IT-Sektor. Unsere Kunden behalten ihre vertrauten Ansprechpartner und profitieren gleichzeitig von den Möglichkeiten eines deutlich größeren ERP-Ökosystems." (sta)


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