Grafikspezialist
Adobe hat die Ergebnisse für das per 28. August abgeschlossene Quartal vorgelegt und übertraf damit die Schätzungen der Marktbeobachter. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar, während die Analysten im Schnitt von 6,69 Milliarden ausgingen. Der Nettogewinn belief sich auf 1,83 Milliarden Dollar oder 6,13 Dollar pro Aktie ohne Sonderposten. Im Vorjahr wies Adobe einen Gewinn von 1,77 Milliarden Dollar aus. Von Analystenseite wurde im Durchschnitt mit Einnahmen in Höhe von 6,69 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 6,09 Dollar pro Aktie gerechnet.
Fürs laufende Quartal geht Adobe von Einnahmen in Höhe von 6,8 bis 6,85 Milliarden Dollar aus, womit man geringfügig unter den vom Markt prognostizierten 6,84 Milliarden zu liegen kommt. Derweil übertraf die Gewinnprognose des Managements die Analystenschätzungen geringfügig.
Unter dem Strich vermochte die Aktie nicht von den Meldungen zu profitieren und gab nach Bekanntgabe im nachbörslichen Handel um über 3 Prozentpunkte nach. Seit Beginn des Jahres verloren die Adobe-Papiere knapp 29 Prozent ihres Werts.
(rd)