Apples Umsätze sind im dritten Fiskalquartal 2026 um 16 Prozent auf 109,4 Milliarden Dollar gestiegen. Besonders glänzen konnten die iPhone-Verkäufe. Diese legten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 44,6 Milliarden auf 54,25 Milliarden Dollar zu. Der Mac-Umsatz kletterte immerhin von 8 Milliarden auf 10,35 Milliarden Dollar. In Summe brachte es Apple auf ein Betriebsergebnis von 35,7 Milliarden Dollar (Q3/2025: 28,2 Milliarden), unter dem Strich stehen Nettoeinkünfte über 29,8 Milliarden Dollar, was einem Plus von 27 Prozent entspricht.
"Apple ist stolz darauf, heute das bisher stärkste Juni-Quartal unserer Unternehmensgeschichte vermelden zu können – mit zweistelligem Umsatzwachstum bei iPhone, Mac und Services sowie in allen geografischen Segmenten", erklärt Tim Cook, aktuell noch CEO von
Apple.
"Wir sind sehr zufrieden mit unserer Rekordgeschäftsentwicklung in diesem Quartal, in dem wir sowohl beim Gewinn pro Aktie als auch beim operativen Cashflow neue Rekorde für das Juni-Quartal aufgestellt haben", so Kevan Parekh, Finanzvorstand von Apple. "Auch unsere installierte Basis aktiver Geräte erreichte in allen wichtigen Produktkategorien und geografischen Segmenten einen neuen Höchststand."
Die Anleger bewerten die Zahlen jedoch deutlich zurückhaltender. Grund sind die Prognosen für die iPhone-Verkäufe des laufenden Quartals. Diese fallen geringer aus als erwartet. Daran sind vor allem Lieferengpässe bei wichtigen Komponenten schuld, wie "Reuters"
berichtet.
(sta)