HP konnte den Umsatz im zweiten Fiskalquartal 2026 um 9 Prozent auf 14,4 Milliarden US-Dollar steigern. Grösster Treiber war das PC-Geschäft, das um 13 Prozent auf 10,2 Milliarden Dollar zulegte. Dabei ging der Absatz von Consumer- und Business-Geräten übergreifend um 7 Prozent zurück, der Umsatz legte bei Consumern hingegen um 10 Prozent und im Commercial-Bereich um 14 Prozent zu. Das Printing-Segment hielt den Umsatz mit 4,2 Milliarden Dollar wiederum stabil, während der Absatz ebenfalls um 7 Prozent einknickte.
Die Nettoeinkünfte (GAAP) im zweiten Fiskalquartal kletterten übergreifend um 11 Prozent auf 450 Millionen Dollar, die Operative Marge rutschte von 4,9 auf 4,2 Prozent.
"Im zweiten Quartal haben wir die Umsetzung unserer Strategie für die Zukunft der Arbeit durch intelligente Geräte, Edge-KI und vernetzte Erlebnisse fortgesetzt und uns gleichzeitig den steigenden Rohstoffkosten gestellt", sagt Bruce Broussard, Interim-CEO von
HP. CFO Karen Parkhill ergänzt: "Wir haben im zweiten Quartal starke Ergebnisse erzielt, mit einem Umsatzwachstum von 9 Prozent und noch besseren Gewinnen und einem noch stärkeren freien Cashflow. Nach zwei soliden Quartalen agieren wir diszipliniert in einem dynamischen Umfeld und heben unseren Ausblick für das Geschäftsjahr entsprechend an."
Für das dritte Quartal prognostiziert der Hersteller ein bereinigtes Ergebnis je Aktie zwischen 61 und 71 Cent, dessen Mittelwert leicht über den Erwartungen von 64 Cent lag. Auch mit Umsatz und Gewinn übertraf HP die Prognosen der Analysten.
(sta)