Ninja One und Servicenow integrieren ihre beiden IT-Service-Lösungen und schaffen somit ein starkes Angebot für IT-Organisationen. Die Integration ermöglicht es IT-Teams, Ninja One-Endpunktdaten für das Asset-Tracking zu nutzen und darüber hinaus ihre Daten beim Datenbank-Konfigurationsmanagement (CMDB), Endpunktdaten, Patch-Protokolle und -Status sowie weitere Konfigurationsdaten innerhalb von Servicenow auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Endpunkt-Daten von Ninja One fliessen direkt in Servicenow ein.
"Unternehmen sind auf zahlreiche IT-Service-Lösungen angewiesen, was häufig zu Informationslücken führt und die Behebung von IT-Problemen verzögert", so Rahul Hirani, Chief Product Officer bei Ninja One. "Die Integration von Ninja One mit Servicenow löst dieses Problem, indem IT-Daten innerhalb von Servicenow kontinuierlich aktualisiert werden. Das sorgt für Echtzeitgenauigkeit und stellt sicher, dass verwaltete Geräte sich in einem einwandfreien Zustand befinden."
Die beiden Anbieter versprechen einen proaktiven Service-Support. In Ninja One erkannte Alarmierungen lösen automatisch einen Vorfall in Servicenow aus, sodass IT-Teams Probleme untersuchen und beheben können, sobald sie auftreten. Hinzu kommen die Echtzeitübersicht über beide Plattformen sowie vereinfachte Arbeitsabläufe.
"Die widerstandsfähigsten IT-Teams sind solche, die blinde Flecken beseitigen. Das beginnt damit, Endpunkt-Intelligence in Echtzeit mit dem Service-Management zu verknüpfen", so Alix Douglas, Group Vice President, Global Technology Partnerships bei
Servicenow. "Die Integration von Ninja One mit Servicenow bietet IT-Teams einen einheitlichen, aktuellen Überblick über ihre Umgebung, sodass sie von reaktivem Feuerlöschen zu proaktiver Problemlösung übergehen können."
(sta)